Milchnahrung

Wie lange eine Mutter stillen m?chte, entscheidet sie.

Sowohl die WHO (Weltgesundheitsorganisation) als auch die nationale Stillkommission stellen fest, dass ein 6 monatiges Stillen die optimale Ern?hrung für ein Baby ist.

Die ersten Mahlzeiten vom L?ffel (Beikost) kommen frühestens nach dem vierten Monat (sp?testens nach dem 6 Monat) zum Speiseplan dazu. Bis dahin k?nnen Sie voll stillen und frühestens nach dem 4. Monat eine Stillmahlzeit nach der anderen durch einen Brei ersetzten.

Zum erfolgreichen Stillen geh?rt eine Umgebung, in der Sie und Ihr Baby sich wohl fühlen. Entscheiden Sie selbst ob Ihr Bett, das Sofa oder ein Sessel der beste Ort für Sie und Ihr Kind sind. Sicherlich brauchen Sie am Anfang viel Ruhe! 

Wertvolle Tipps rund ums Stillen erhalten Sie von Ihrer Hebamme oder der Stillberaterin vor Ort.

Es ist ganz normal, dass Ihr Baby die "fremde" Milch aus dem Fl?schchen zun?chst ablehnt. Hier helfen nur üben und viel Geduld. 

Bieten Sie regelm??ig die Flasche an. Tr?ufeln Sie dabei ein bisschen Muttermilch auf die Saugerspitze, damit der Saugreflex Ihres Kindes ausgel?st wird. Hilfreich ist es auch, wenn eine andere Person die Flasche anbietet, da Ihr Kind, wenn Sie im Raum sind, die Muttermilch riecht und auf Sie fixiert ist. Um Ihr Baby an das Saugen aus dem Fl?schchen zu gew?hnen, k?nnen Sie auch zun?chst abgepumpte Muttermilch über das Fl?schchen geben.

In den ersten 6 Lebensmonaten ist Muttermilch die beste Ern?hrung für Ihr Kind. Sie ist perfekt auf den Energie- und N?hrstoffbedarf und das empfindliche Verdauungssystem Ihres Lieblings abgestimmt. Au?erdem enth?lt Muttermilch Abwehrstoffe, die Ihr Baby in den ersten Monaten vor Infektionen schützen. Darüber hinaus ist Stillen ein inniges und hautnahes Erlebnis für Sie und Ihr Baby. 

Sollten Sie aus pers?nlichen Gründen nicht stillen k?nnen, so ist eine industriell hergestellte S?uglingsnahrung die einzige Alternative. In den ersten 6 Monaten eignen sich Bebivita Pre und Bebivita 1 Anfangsnahrungen. Sie versorgen Ihr Baby mit allen wichtigen N?hrstoffen. Bebivita 1 enth?lt im Gegensatz zu Bebivita Pre neben Milchzucker auch eine kleine Menge leicht bek?mmliche, glutenfreie St?rke, um die Nahrung s?miger zu machen. Sie k?nnen Anfangsnahrungen als alleinige Milchern?hrung geben oder auch neben der Muttermilch zufüttern (Zwiemilchern?hrung). Weitere Infos hierzu holen Sie sich am besten bei Ihrer Hebamme oder Ihrem Kinderarzt. 

Nach dem 6. Monat besteht die M?glichkeit auf die s?migere Bebivita 2 Folgemilch umzustellen. Sie ist die Milchnahrung für das Beikostalter und kann als Bestandteil einer gemischten Beikost nach dem 6. Monat gegeben werden. Sie enth?lt alle wichtigen N?hr- und Aufbaustoffe, die ein ?lterer S?ugling für seine gesunde Entwicklung braucht. Neben Omega 3 (ALA), welches für die Entwicklung von Gehirn- und Nervenzellen wichtig ist, liefert sie Vitamine und Mineralstoffe wie sie Ihr Baby in dieser Lebensphase braucht. Deshalb ist Bebivita 2 für Babys in diesem Alter besonders gut geeignet. 

Ab dem 10. Monat empfehlen wir Bebivita 3 als Bestandteil einer gemischten Beikostern?hrung, sie enth?lt wertvolle Energie, alle wichtigen N?hr- und Aufbaustoffe und ist durch einen h?heren St?rkeanteil s?miger als Bebivita 2 und gibt Ihrem Kind damit Kraft, jeden Tag etwas Neues zu entdecken. Eisen, Zink, Jod, Calcium, Vitamine und hochwertiges Eiwei? f?rdern die gesunde Entwicklung Ihres Kindes. 

Im Beikostalter sind für Babys ca. 5 Mahlzeiten pro Tag ideal. Für jede neu eingeführte Beikostmahlzeit (Glaskost/Brei) sollte eine Flaschenmahlzeit wegfallen. 

Kuhmilch in ihrer ursprünglichen Zusammensetzung ist für S?uglinge nicht geeignet und sollte daher im 1. Lebensjahr nicht zum Trinken angeboten werden. Nach dem 1. Geburtstag k?nnen Sie Kuhmilch oder Bebivita Kindermilch aus der Tasse reichen. Diese leistet durch ihre altersgerechte Zusammensetzung einen besonders wertvollen Beitrag für ein gesundes Wachstum von Kleinkindern ab 1 Jahr und ab 2 Jahren. Bebivita Kindermilchen enthalten, entsprechend dem Bedarf von Kleinkindern, z. B. wichtiges Eisen. Sie sind im Eiwei?gehalt kindgerecht reduziert und enthalten wertvolle Omega-3-Fetts?uren (ALA). Für die normale Entwicklung der Knochen liefert Bebivita Kindermilch wertvolles Calcium und Vitamin D. Darüber hinaus enthalten Bebivita Kindermilchen alle wichtigen Wachstumsbausteine, die zur Unterstützung des gesunden Wachstums von Kleinkindern notwendig sind. 

Bebivita Kindermilch eignet sich für zwischendurch oder als Teil einer Mahlzeit z. B. zum Brot, Frühstück oder ins Müsli und wird aus dem Becher getrunken. 

S?uglingsanfangsnahrungen (Bebivita Pre und Bebivita 1) sind so zusammengesetzt, das sie den Nahrungsbedarf des Babys in den ersten sechs Monaten vollst?ndig decken und deshalb als alleinige Nahrung verwendet werden k?nnen. Auch ein Zufüttern (Zwiemilchern?hrung) ist m?glich. Bebivita Pre enth?lt, wie Muttermilch, nur Milchzucker und kommt damit der Muttermilch am n?chsten. S?uglingsanfangsnahrungen k?nnen nach Bedarf des Kindes angeboten und bis zum Ende des Flaschenalters verwendet werden, so lange das Kind damit satt und zufrieden ist. 

Eine Folgenahrung (Bebivita 2) enth?lt z. B. mehr Eisen und weniger Fett als die S?uglingsanfangsnahrung und ist somit an die Ern?hrungsbedürfnisse des ?lteren S?uglings angepasst. 
Sie stellt deshalb die Nahrung für den ?lteren S?ugling im Beikostalter dar. Individuelle Wachstums- und Entwicklungsbedürfnisse des Babys k?nnen dazu führen, dass Folgenahrungen als Teil einer Mischkost bereits zu einem früheren Zeitpunkt in den Speiseplan aufgenommen werden kann. Dies sollte aber nicht ohne vorherige ?rztliche Absprache erfolgen.

Genaue Hinweise zur Zubereitung, Dosierung und Lagerung finden Sie auf den jeweiligen Produktseiten der Milchnahrungen.

Ja, das ist ganz wichtig, denn nur so kann eine optimale Vertr?glichkeit und eine optimale N?hrstoffzufuhr gew?hrleistet werden. Eine Nahrung sollte also weder mit mehr Pulver (Nahrung wird ?dicker“) noch mit weniger Pulver (Nahrung verdünnen) angerührt werden. Bitte verwenden Sie immer den beiliegenden Messl?ffel und befolgen Sie die auf den Milchpackungen angegebenen Dosiertabellen.

Ob das Fl?schchen für Ihr Baby auf Trinktemperatur heruntergekühlt ist, k?nnen Sie wie folgt feststellen:

  • Geben Sie ein paar Tropfen Milch auf die Innenseite Ihres Handgelenks. Die Haut ist dort sehr empfindlich.
  • Wenn Sie die Temperatur als angenehm empfinden, ist die Temperatur der Milch genau richtig. 
  • Sind Sie trotz dieser Probe unsicher, ob die Milch die richtige Temperatur hat, k?nnen Sie ein Thermometer verwenden.

Ge?ffnete Beutel nach Produktentnahme gut verschlie?en, kühl und trocken lagern. Inhalt des ge?ffneten Beutels innerhalb von drei Wochen aufbrauchen.

Die Anzahl an Flaschenmahlzeiten, sowie die Trinkmengen pro Fl?schchen, k?nnen je nach Hunger des Babys und von Baby zu Baby schwanken. Sie finden auf den Milchpackungen je nach Alter Ihres Kindes Angaben zur Trinkmenge und zur Anzahl der Fl?schchen, die in diesem Alter durchschnittlich verzehrt werden.

Diese Angaben sind Richtwerte, und Abweichungen sind daher unbedenklich. Babys wissen sehr gut, wie viel Nahrung sie ben?tigen und regeln die Trinkmenge selbst. Ein Rest im Fl?schchen braucht Sie nicht zu beunruhigen. Dieser zeigt, dass Ihr Baby bereits satt ist. Solche Reste dürfen nicht wieder fürs Baby verwendet werden.

Kuhmilch ist in ihrer ursprünglichen Zusammensetzung als Trinknahrung für S?uglinge nicht geeignet und sollte daher für Fl?schchen im 1. Lebensjahr nicht verwendet werden. Der Grund dafür liegt v.a. am sehr hohen Eiwei?gehalt und an der nicht an Babybedürfnisse angepassten N?hrstoffzusammensetzung.

Als Grundlage für für die Herstellung von S?uglingsnahrung muss sie in wesentlichen Punkten angepasst werden. Denn nur so wird sie den besonderen Ern?hrungsbedürfnissen von Babys gerecht. 

In kleinen Mengen kann normale Milch jedoch als Beikost-Zutat eingesetzt werden. Um den Verbraucher sachgerecht zu informieren, steht diese Zutat dann auch auf der Zutatenliste.

Beikost

Beikost sind alle festen und flüssigen Nahrungsmittel und Zubereitungen, au?er Muttermilch, Anfangsmilch und Folgemilch, die für die gemischte Ern?hrung des S?uglings und Kleinkindes bestimmt sind. 

Typische Beikostprodukte sind: Breie aus Gemüse und Fleisch, Getreide, Früchte, Kekse und Getr?nke. 

Für Babys altersgerechte N?hrstoffversorgung und Entwicklung beginnen Sie frühestens mit dem vollendeten 4. Lebensmonat und sp?testens nach dem 6. Lebensmonat mit dem Füttern von Beikost. Der Zeitpunkt des Beikoststarts richtet sich nach der Entwicklung und den Ern?hrungsbedürfnissen des Babys und ist individuell verschieden. Sprechen Sie auch mit Ihrem Kinderarzt über den Beikoststart.

Beginnen Sie am besten mittags mit einem Bebivita Gemüse, z. B. ?Frühkarotten“ und füttern zun?chst einige L?ffelchen vor der Stillmahlzeit oder dem Fl?schchen. Geben Sie Ihrem Baby Zeit, sich an die neue ungewohnte Form der Nahrungsaufnahme zu gew?hnen.
Steigern Sie die Gemüsemenge Tag für Tag. Ideal ist nun ?Bebivita Frühkarotten mit Kartoffeln“, bis Ihr Kind eine gr??ere Menge schafft und sich an das L?ffeln gew?hnt hat. Dann k?nnen Sie auf Bebivita Menüs nach dem 4. Monat übergehen. Isst Ihr Kind ca. ein Menügl?schen auf, ist die Mahlzeit komplett und sie brauchen zus?tzlich keine Milchnahrung mehr anzubieten.
Erg?nzend als Nachtisch oder Zwischenmahlzeit k?nnen Sie ein paar L?ffelchen Bebivita Früchte anbieten.

Wenn Ihr Kind nach einigen Wochen mit der Mittagsmahlzeit gut zu Recht kommt, k?nnen Sie die Milch am Abend ersetzen. Als Abendmahlzeit eignen sich besonders gut Bebivita Abendbreie im Glas oder unsere Instant-Milchbreie, die mit abgekochtem Wasser angerührt werden. 

Unser Ern?hrungsratgeber ?Einstieg in die Beikost“ hilft Ihnen Schritt für Schritt für einen sicheren Start in die Beikost.

Ist Ihr Baby schon bereit für den Brei vom L?ffel? Kl?ren Sie dies bitte mit Ihrem Kinderarzt ab.

Es ist wichtig, einen abgerundeten, weichen Plastikl?ffel, z. B. den blauen Babyl?ffel aus Ihrem Bebivita Probep?ckchen, zu verwenden. überprüfen Sie immer die Temperatur des Breis. Ihr Baby sollte ausgeruht und hungrig sein, aber nicht hei?hungrig, dann verliert es schnell die Lust am L?ffeln. Bieten Sie den Brei vom L?ffel jeden Tag zur selben Zeit an, klappt es nicht, machen Sie eine kleine Pause und probieren es dann noch einmal.

Gerne k?nnen Sie Ihrem Baby auch mal den L?ffel in die Hand geben, so lernt es diesen spielerisch kennen.

Menüs sind komplette Hauptmahlzeiten für Ihr Baby. Sie bestehen aus Gemüse, einer Beilage (Kartoffel, Reis oder Nudeln) und einem Fleisch-/Fisch oder Milchprodukt, z. B. Bebivita ?Gemüse und Hühnchen mit Reis“, ?Spaghetti Bolognese“ oder ?Kartoffeln, Karotten und Rindfleisch“. Bebivita Menüs gibt es aus dem Gl?schen oder aus dem Becher.

Beim Baby wird der Flüssigkeitsbedarf in den ersten 4 – 6 Lebensmonaten komplett aus Milchnahrungen wie Muttermilch oder S?uglingsmilch gedeckt. Zus?tzliche Flüssigkeit in Form von Wasser oder Tee ben?tigt ein S?ugling nur in Ausnahmef?llen, wenn er stark schwitzt, z. B. an hei?en Tagen oder bei fiebrigen Erkrankungen. 

Je mehr feste Nahrung Ihr Baby aber bekommt, desto wichtiger wird das Trinken. Die Menge der Flüssigkeitszufuhr h?ngt stark davon ab, wie viel Muttermilch oder S?uglingsmilch Ihr Baby noch bekommt. Anfangs wird Ihr Baby wenig trinken, da es durch die Milchmahlzeiten noch viel Flüssigkeit erh?lt. Ab der 3. Beikostmahlzeit sollten Sie Ihrem Baby zu jeder Mahlzeit etwas zu Trinken anbieten. 

Im 2. Lebenshalbjahr braucht Ihr Baby inklusive Milchnahrung ca. 500ml Getr?nke.

Als Getr?nke eignen sich abgekochtes klares Wasser oder stilles Mineralwasser, Babytees und verdünnter Saft mit abgekochtem Wasser oder Tee, z. B. ?Bebivita Fencheltee mit Apfelsaft“und ?Bebivita Fruchtschorle Apfel“. 

Am besten Sie bieten Getr?nke nach den Mahlzeiten an. Bitte nicht kurz vor dem Essen, weil dies den Appetit einschr?nkt. 

Ihr Baby ist besonders im ersten Lebensjahr sehr empfindlich, denn das Verdauungssystem, das Immunsystem und die Ausscheidungsorgane sind noch nicht vollst?ndig ausgereift. Deshalb ben?tigt ein S?ugling eine spezielle Nahrung, die ihn mit allen N?hrstoffen versorgt die er braucht, sein Wachstum unterstützt und ihn nicht überfordert. 

Achten Sie immer auf die verschiedenen Altersangaben auf den Gl?schen.

Unsere Becher sind genauso sicher, denn sowohl Becher als auch Glas enthalten die gleiche bew?hrte Bebivita Produktqualit?t und haben eine ?hnliche Rezeptur. Die Zutatenliste gibt stets exakt Auskunft über die Zusammensetzung der Produkte. 

Worin besteht der Unterschied? 

Der Vorteil des Bechers liegt ihn der praktischen Verpackung:

  • leichter beim Einkauf
  • bruchsicher
  • gro?e ?ffnung
  • leichter daraus zu füttern
  • leicht zu entsorgen über den gelben Sack

Ein ge?ffnetes nicht erw?rmtes Menü-Gl?schen, bzw. Becher k?nnen Sie wieder verschlie?en und im Kühlschrank aufbewahren. Der Inhalt sollte am n?chsten Tag aufgebraucht werden. 

Ge?ffnete Früchte-Gl?schen und Becher k?nnen ebenfalls im Kühlschrank aufbewahrt werden und sollten innerhalb von 3 Tagen verwendet werden.

Achten Sie immer auf die Empfehlungen auf dem jeweiligen Etikett! 

über Bebivita

Selbstverst?ndlich. Weil die Sicherheit Ihres Baby's h?chste Priorit?t hat, gibt es in Deutschland eine der strengsten Vorschriften für Lebensmittel weltweit - die deutsche Di?tverordnung. Diese schreibt in ihren Qualit?tsanforderungen für die Zusammensetzung von Babynahrung praktisch eine Schadstofffreiheit vor. Dass sich in Deutschland alle Hersteller für Babynahrung genau daran halten, wird strengstens kontrolliert. 

Wir von Bebivita sind stets bestrebt sogar noch besser zu sein, als die strengen Richtlinien es vorschreiben. 

Umfangreiche Rohstoffkontrollen und st?ndige überprüfungen w?hrend der Produktion geben ein H?chstma? an Sicherheit. Durch modernste Methoden ist es unserem Labor m?glich, selbst kleinste Rückst?nde in Rohstoffen nachzuweisen. Das gibt Ihnen und Ihrem Liebling die Sicherheit, praktisch schadstofffreie Produkte mit besten Zutaten zu erhalten.

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